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Kortison-Nasenspray: Die stärkste Einzeltherapie bei Heuschnupfen

Kortison-Nasensprays gelten als wirksamste Einzeltherapie bei Heuschnupfen – wenn man sie regelmäßig über die Saison anwendet. Sie wirken auch auf die verstopfte Nase. Hier liest du, worauf es bei der Anwendung ankommt.

Kortison-Nasensprays (zum Beispiel mit Mometason, Fluticason oder Budesonid) gelten als die wirksamste Einzeltherapie bei Heuschnupfen – vorausgesetzt, man wendet sie als Dauertherapie über die Saison an.

Was sie können

Anders als Antihistaminika dämpfen sie die Entzündung breit und wirken auch auf die verstopfte Nase. Sie werden bei allen Schweregraden als Basistherapie empfohlen.

Worauf es bei der Anwendung ankommt

  • Der volle Effekt setzt erst nach einigen Tagen ein. Das Spray ist keine Akut-Hilfe, sondern muss regelmäßig und vorausschauend genutzt werden.
  • Bei korrekter Anwendung – über Kreuz, also rechtes Nasenloch mit der linken Hand, Strahl weg von der Nasenscheidewand – sind die Nebenwirkungen gering.
  • Es gibt auch Kombipräparate aus Antihistaminikum und Kortison.

Dieser Text ersetzt keine Beratung. Lass dir die richtige Anwendung in der Apotheke zeigen.

Quellen

Zuletzt aktualisiert: 24.06.2026. Quellen siehe oben.

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