Lindenpollen: Sommerblüher mit milder Wirkung
Die Linde blüht im Juni und Juli. Ihre Pollen sind weniger aggressiv, können bei empfindlichen Menschen aber Beschwerden auslösen. Hier liest du das Wichtigste.
Steckbrief
- Gruppe
- Baum
Die Linde ist ein beliebter Stadt- und Alleebaum und blüht später als die meisten anderen Bäume.
Wann fliegt Linde?
Die Blütezeit liegt im Juni und Juli, also mitten in der Gräsersaison. Lindenpollen gelten als weniger aggressiv als etwa Birke oder Gräser.
Einordnung
Bei empfindlichen Menschen können Lindenpollen zu Sensibilisierungen und spürbaren Symptomen führen. Weil gleichzeitig die Gräser ihren Höhepunkt haben, ist es oft schwer, die Linde als alleinigen Auslöser zu erkennen – ein Allergietest hilft.
Was im Alltag hilft
In der Sommersaison gelten die üblichen Tipps: gezielt lüften, nach Regen nach draußen, abends die Haare waschen.
Hilfsmittel, die vielen Allergikern helfen
Diese Produkte lindern bei vielen Pollenallergien die Beschwerden im Alltag. Sie ersetzen keine Behandlung — bei Medikamenten frag bitte in deiner Apotheke.
- Nasendusche / Salz-Nasenspray — spült Pollen aus der Nase.
- Pollenschutzgitter fürs Fenster — hält Pollen draußen, besonders im Schlafzimmer.
- Luftreiniger mit HEPA-Filter — senkt die Pollenmenge in Innenräumen.
- Pollenfilter fürs Auto — jährlich wechseln, Umluft bei starkem Flug.
- Encasings (allergendichte Bettbezüge) — für ruhigeren Schlaf.
- Sonnenbrille — schützt die Augen vor Pollen.
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Quellen
Zuletzt aktualisiert: 24.06.2026. Quellen siehe oben.